Klinische Diagnostik
Die jahrelang bewährte Zusammenarbeit mit einem Geesthachter Großlabor,
Harnuntersuchungen, Auskultation und Perkussion gehören ebenso zum Handwerkzeug
eines Heilpraktikers wie die wissenschaftlich anerkannte Segmentdiagnostik.
Das sind nur einige Diagnoseverfahren, die in der Praxis zur Anwendung kommen.
Naturheilkundliche Diagnostik
Die Augendiagnose gehört zu den klassischen Methoden des Heilpraktikers. Sie
gilt als Hinweisdiagnose. Das Auge verrät uns die Konstitution, die Veranlagung
des Menschen zu bestimmten Erkrankungen. Pupillendeformationen, Pigmentzeichen
und Strukturveränderungen in der Iris zeigen aber auch akute Zustände auf.
Sichtbare Gefäße und die Fließfähigkeit des Blutes lassen Rückschlüsse auf die
Situation der Durchblutung zu.
Die Gesichts-,
Hand- und Nageldiagnostik zeigen die derzeitige gesundheitliche
Verfassung des Patienten auf. Klinische und naturheilkundliche
Befunde geben so ein Gesamtbild des Patienten wieder, das die
Therapie und die Prognose eines Patienten bestimmt.
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