
Eigenblut ist ein hochwirksames und hilfreiches "Medikament". Diese
naturheilkundliche Therapie kann im Körper Heil- und Regenerationsimpulse auslösen
und kann das körpereigene Immunsystem mobilisieren.
Anwendung findet die Eigenbluttherapie vorwiegend bei chronischen
Erkrankungen, sogenannten Autoimmunerkrankungen, z.B. Allergien,
Asthma verschiedener Genese, Ekzemen, Abwehrschwäche.
Durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte
können ins Stocken
geratene Heilungsprozesse wieder in Gang gebracht werden. Die
Abwehrleistung des Körpers kann zusehends steigen. Entzündungen
können abgebaut werden, Schmerzzustände können gelindert werden und Anfälligkeiten
können deutlich abnehmen.
Als Nebenwirkung ist die mögliche vorübergehende Verschlimmerung
der Beschwerden zu nennen und eine Reaktivierung eines Herdes z.B.
einer früheren Entzündung, eines Zahnherdes oder einer Erkrankung
der Nasennebenhöhlen.
Nicht angezeigt ist die Eigenbluttherapie bei bestehenden
Medikationen mit Immundepressiva, Chemo- oder Cortisontherapie,
bei Marcumarpatienten und bei schweren Nieren- und
Lebererkrankungen.
Sechs bis acht Injektionen im wöchentlichen Abstand, bevorzugt im
Frühjahr, mit aufsteigender Dosierung von 0,5 bis 5 ccm Eigenblut
haben sich bewährt. Zusätzliche Homöopathica können die Zielrichtung
der Eigenbluttherapie z.B. Asthma, Ekzem etc. unterstützen.

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